Der Konservator

Der Konservator des Museums ist Anfang der Achtzigerjahre des vorigen Jahrhunderts mit dem Begründer dieses Museums in Kontakt gekommen. Das war Sembeau Lecocq, ein eingebürgerter Franzose, der seine Jugend im Bezirk Somme in Nordfrankreich verbracht hat, wo die Schlachtfelder des ersten Weltkrieges um 1920 herum noch genauso vorgefunden werden konnten, wie sie Ende 1918 verlassen wurden. Damals hat das Zusammentragen der Exponate aus dem ersten Weltkrieg eigentlich schon begonnen.

Nach vielem Umherwandern kommt Lecocq 1970 mit seiner Sammlung von Materialien aus dem ersten Weltkrieg nach Schagen. 1974 kam der damalige Bürgermeister Henk de Wilde auf die Idee, den leerstehenden östlichen Burgturm der Burg Schagen instand zu setzen und zur Verfügung zu stellen, um darin eine dauerhafte Ausstellung mit Bezug auf den ersten Weltkrieg einzurichten. 

Und so geschah es. Das Museum Slacht an der Somme 1914 – 1918 war geboren. Das erste und einzige Erster-Weltkrieg-Museum in den Niederlanden. 

Der heutige Konservator kam wie gesagt mit Lecocq in Kontakt und wurde, salopp gesagt, ‚mit dem Erster-Weltkrieg-Virus angesteckt‘. Lecocq und er wurden Freunde und stromerten jahrelang durch die ehemaligen Schlachtfelder. Die Sammlung in Schagen wurde erweitert. 

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